Fliehkraftkupplung 148 mm für 5/8" Riemen
Zentrifugalkupplung für 20 mm Welle und 5/8 Riemen
- Zentrifugalkupplung für 20 mm Welle
- Außendurchmesser 148 mm
- Gesamtdicke 60 mm
- 5 mm Keilnuten
- Für 5/8 Riemenantrieb ausgelegt
- 6208 Lager gewährleisten eine gleichmäßige und mechanisch präzise Kraftübertragung unter Last.
- Kompatibel u.a. mit T-rock 160 kg Rüttelplatte
Konstruktion und Dimensionierung für Riemenantrieb
Die Kupplung ist speziell für den 5/8 Riemenscheibenantrieb ausgelegt. Das keilnutengeführte 20 mm Wellenloch garantiert ein schlupffreies Drehmomentübertragen. Die Riemenscheibentiefe und Gesamtdicke sind für eine gerade Ausrichtung in Kleinmaschinen- und Baumaschineneinsätzen optimiert.
Lagerung und mechanische Belastbarkeit
Das 6208 Kugellager hält Dauerrotation und Belastung stand. Die Konstruktion ist geeignet für Umgebungen mit Vibrationen, Staub und wechselnden Lasten. Bei korrekter Montage benötigt die Kupplung im normalen Betrieb keine regelmäßige Wartung.
Montage und Kompatibilität
Der Wellendurchmesser von 20 mm und die 5 mm Keilnut entsprechen gängigen Maßen für Rüttelplatten- und Kleinmaschineneinsätze. Die Keilnut verhindert ein Mitdrehen der Kupplung auf der Welle unter Last. Direkte Verwendung für den Kraftschluss der T-rock 160 kg Rüttelplatte ohne bauliche Änderungen.
Wie bestimmt man die passende Wellenabmessung für die Zentrifugalkupplung?
Die Wellengröße wird durch Messen des Außendurchmessers der Motorabtriebswelle ermittelt. Die gängigsten Größen sind 19 mm und 20 mm. Bohrung und Keilnut der Kupplung müssen exakt den Wellendimensionen entsprechen, um Schlupf und vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Kann eine Kupplung für einen 5/8 Riemen auf einem anderen Riemenbreitenmaß montiert werden?
Nicht empfohlen. Die Riemenbreite beeinflusst das Profil der Nut und die Kontaktfläche. Eine falsche Riemenbreite verschlechtert die Kraftübertragung und erhöht den Verschleiß von Riemen und Kupplung.
Welche Symptome zeigt eine defekte Zentrifugalkupplung?
Typische Anzeichen sind rutschende Kraftübertragung, ungleichmäßiger Anlauf, Überhitzung oder ungewöhnliche mechanische Geräusche. Der Defekt tritt meist unter Last auf, wenn die Kupplung die Kraft nicht mehr wie vorgesehen überträgt.

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