Fischernetz 50mm 0,9x0,17mm 30m
FISCHERNETZ 50x0,9x0,17mm 30m
Allzwecknetz von Pietarin Netz mit doppelter Maschenverstärkung. Maschinell verstärktes Fischernetz, bei dem Hilfsmaschen durch Nähen an die Hauptmaschen befestigt sind.
Fischarten: Saibling, Barsch, Wels.
Die Farbe des Netzes ist bläulich-grau, was auch die beste Farbe für die meisten finnischen Gewässer ist. Im klarem Wasser glänzt es bei Sonnenschein am wenigsten und ist am unauffälligsten. Im Winter unter dem Eis herrschen relativ lichtarme Bedingungen, daher hat die Netzfarbe kaum Einfluss auf den Fang. Die Netzfarbe spielt hauptsächlich bei Fangzeiten mit viel Licht in klarem Wasser und nahe der Oberfläche eine Rolle.
Eigenschaften
- Oben traditionelle Korkmasche und Hilfsmasche
- Gedrehte, maschenlose untere Masche und Hilfsmasche
- Weiches Netzgewebe mit Doppelknoten
- Sehr stabile Nahtstellen
- Netz ist sofort einsatzbereit mit Verschlusshaken
- Starke Endmaschen, die niedriger als die Fanghöhe des Netzes sind und so ein Reißen beim Fang verhindern
- Starke Ösen an den Netzenden zum Anbinden des Hakens und untereinander
- Kivikangas-Prüfzeichen
- Fadenstärke 0,17 mm
- Zugfestigkeit 1,6 kg
Verhedderungsfreies Fischernetz
Beim Doppelmaschennetz ist die Hilfsmasche in bestimmten Abständen an die Hauptmaschen genäht, wodurch sich die Maschen zwischen den Nähten bewegen können, was das Netz empfindlich macht. Je empfindlicher das Netz, desto fängiger ist es, da das lockere Netzgewebe den Fisch förmlich einhakt. Das Doppelmaschennetz ist auch bei starkem Wind und schwerer Fischlast leicht zu handhaben, da die Hilfsmasche den Maschen zusätzliche Stabilität verleiht und das Netz außerdem leicht gerade zieht und nahezu verhedderungsfrei ist. Gute Zugfestigkeit der Maschen ist wichtig beim Fischen in der Tiefe, bei starkem Wind oder bei Einsatz einer Netzziehmaschine.
Auswahl des Pietarin Netzes nach Fischarten
Je dünner der Faden, desto besser der Fang, aber kürzere Nutzungsdauer des Netzes. Auch beim Saiblingfang ist es nicht immer sinnvoll, Netze mit dünnen Fäden von 0,12 oder 0,15 mm Stärke zu verwenden. Die wichtigsten Kriterien für die Fadenstärke bei Saibling- und Zander-Netzen sind die örtlichen Bedingungen und die Zusammensetzung des Fischbestandes. In Gewässern mit Hecht- und Forellenbestand sollte für diese Netze eine Fadenstärke von bis zu 0,20 mm gewählt werden, gedrehter Monofilamentfaden 0,12x3 oder IronSilk-Multifasergewebe. Für starke Fische wie Hecht und Forelle ist es empfehlenswert, eine Fadenstärke von mindestens 0,20 mm Monofilament oder gedrehtem Faden zu wählen.
Zugfestigkeiten
Bei starker Zugbeanspruchung reißt der Faden am leichtesten am Knoten. In den hochwertigen Pietarin-Geweben von Kivikangas wurde die Knotenzähigkeit durch eine ISO9002:9004-konforme Wärmebehandlung verbessert, wodurch die scharfen Knickstellen des Knotens entspannt und die Knoten rutschfest festgezogen werden. Die Zugfestigkeit von gedrehtem Monofilamentfaden ist größer als die Summe der Zugfestigkeiten einzelner Fäden. Das Verdrehen der Fäden erhöht die Zugfestigkeit. Normalerweise hängt ein großer Fisch nicht nur an einer einzigen Masche, sondern sein Gewicht verteilt sich auf eine größere Fläche im Netz. Daher können auch mit dünnen Fäden vielfach größere Fische gefangen werden, als die Zugfestigkeit eines einzelnen Fadens vermuten lässt.

Facebook
Twitter